<br>den sternen auf der spur
In der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts ließen sich immer mehr renommierte Uhrmacher in Glashütte nieder und begründeten mit ihren wegweisenden Erfindungen den Ruf des Ortes als deutsches Uhrmacher-Mekka.

Schon bald fanden Ihre außergewöhnlichen Zeitmesser über die Grenzen hinaus Beachtung und Anerkennung.

Um die Uhren auf eine einheitliche Zeit einstellen zu können, bedurfte es eines verbindlichen Zeitsignals als Referenz. Dieses wurde von der Sternwarte in Berlin an die Uhrmacherschule und die Manufakturen in Glashütte gesendet.

Die damit verbundene Zeitgenauigkeit entsprach aber schon lange nicht mehr dem Anspruch an die Präzision der Glashütter Zeitmesser.

Glashütte brauchte ein eigenes Teleskop in einer eigenen Sternwarte